Ein Enthüllungsbuch deckt auf, wie große deutsche Konzerne durch Abhängigkeiten und Wirtschaftsinteressen zu willigen Helfern von Putins Machtstrategie wurden. Am 23. Juni 2026 stellte die Autorin ihre Publikation im Deutschen Spionagemuseum vor und forderte ein Umdenken deutscher Entscheidungsträger.
[...]In der aufwändigen Geheimoperation Cyclone unterstützte die CIA ab 1979 afghanische Mudschaheddin im Kampf gegen die Sowjetunion. Langfristig trug das Programm maßgeblich zur Destabilisierung der Region bei, da es den Aufstieg der Taliban, von Al-Qaida und des internationalen Dschihadismus begünstigte.
[...]In einem gemeinsamen Statement warnt das multinationale Geheimdienstbündnis der Five Eyes vor den Gefahren durch KI für die Cybersicherheit. Sie fordern die Politiker zu entschlossenem und raschem Handeln auf, um angemessen auf kommende Bedrohungen reagieren zu können.
[...]Bei Anschlägen auf das Berliner Stromnetz kam es 2025 und 2026 durch gezielte Brandstiftungen zu massiven, tagelangen Stromausfällen in mehreren Stadtteilen. Am 26. Mai 2026 diskutieren Politiker und Sicherheitsexperten im Deutschen Spionagemuseum, wie sich Angriffe auf kritische Infrastrukturen zukünftig verhindern lassen.
[...]Spionage gibt es in praktisch allen Lebensbereichen, auch im Sport. Zum Beginn der Weltmeisterschaft im Herrenfußball 2026 zeigen wir einige der Spionageaktionen aus der Welt des Fußballs: von Stasi-Spitzeln und getarnten Scouts über Drohnentechnik bis hin zu digitalem Datendiebstahl.
[...]Vor allem im Kalten Krieg stieß man beim Radiohören mit Weltempfängern regelmäßig auf ein unheimliches Phänomen: eine monotone, mechanische Stimme, die kryptische Zahlenkolonnen aufsagte. Mit sogenannten Zahlensendern schicken Geheimdienste verschlüsselte Nachrichten an Spione im Ausland. Die alte Methode war nie ganz weg und lebt in Krisen wie dem Ukraine-Krieg wieder auf.
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