Schnell haben die Vorteile einer DNA-Analyse bei der Identifikation von Personen anhand von kleinsten Spuren zur Etablierung des Verfahrens im Bereich der forensischen Kriminalistik geführt. Aber auch Geheimdienste und Spezialeinheiten setzen die Technik für ihre Zwecke ein.
[...]Eine erfolgreiche Geheimoperation befreite 1980 sechs amerikanische Diplomaten aus Teheran. Die Geschichte diente später als Grundlage für einen erfolgreichen Hollywood-Film.
[...]Mehrmals wäre der Kalten Krieg beinahe zu einer realen militärischen Auseinandersetzung zwischen den Großmächten Sowjetunion und USA eskaliert. Im Oktober 1962 stand dabei ausnahmenweise nicht das geteilte Berlin im Mittelpunkt des Interesses, sondern die karibische Insel Kuba, auf der sowjetische Nuklearraketen das amerikanische Festland unmittelbar bedrohen sollten.
[...]Die berühmtesten Agenten sind oft jene, die ihre Spionagetätigkeiten mit dem Leben bezahlen mussten. Oft entwickelt sich ein regelrechter Mythos um solche Personen. Der in den USA vielleicht bekannteste Fall betrifft den jungen Soldaten Nathan Hale, dessen Schicksal fester Bestandteil jedes amerikanischen Geschichtsunterrichts ist.
[...]Die US-Geheimdienste CIA, FBI und NSA sind sich sicher: Schon 2016 mischten sich ausländische Mächte in den Wahlkampf um die US-Präsidentschaft ein. Nach Auffassung der Geheimdienste wurde damals von russischer Seite erheblicher Aufwand betrieben, um mit einer Cyberkampagne die US-Wahl zu beeinflussen und Trumps Rivalin Hillary Clinton zu schwächen. Cyberkamapgne gegen US Wahl 2016 Die
[...]Auch im Kalten Krieg gab es Spionagetätigkeiten unter verbündeten Staaten. Selbst die USA als wohl mächtigste Geheimdienst-Nation der Welt waren vor einem solchen Szenario nicht gefeit. Das zeigten die Enthüllungen um den US-Nachrichtenoffizier Jonathan Pollard in den 1980er-Jahren.
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