Erich Mielke, langjähriger Minister für Staatssicherheit der DDR, nannte sich stolz einen Tschekisten – und er war damit nicht allein. Fast alle Geheimdienstmitarbeitern des Ostblocks sahen ihre Arbeit in direkter Nachfolge der ersten sowjetischen Geheimpolizei Tscheka, trotz aller Schrecken, die mit der Tscheka verbunden werden.
[...]Für die Spionageausrüstung der Staatssicherheit der DDR war der Operativ-Technische Sektor (OTS) zuständig. Einen Einblick, wie sich das Arbeitsfeld der Geheimdiensttechniker gestaltete, erhielten Besucher bei einer Podiumsdiskussion mit Zeitzeugen und Technikexperten im Deutschen Spionagemuseum.
[...]Wie kam es dazu, dass sich ein angesehener Wissenschaftler in der DDR dazu entschließt, alles zu riskieren und zum Spion zu werden? Das Schicksal des Arztes Adolf-Henning Frucht wirft bis heute Fragen und Widersprüche auf. Zusammen mit Familienangehören und Experten begab sich das Deutsche Spionagemuseum auf Spurensuche.
[...]Die Persönlichkeit des langjährigen HV A-Leiters Markus Wolf gibt bis heute Anlass zu Spekulationen und Diskussionen. Das zeigte sich auch bei der Vorstellung der eines biografischen Portraits Wolfs im Deutschen Spionagemuseum am 16. September 2021.
[...]Experten haben sich Gedanken darüber gemacht, was genau Menschen in die Spionage treibt. Dabei herausgekommen sind vier Hauptmotive, die unter dem englischen Akronym MICE zusammengefasst werden. Wir nehmen alle diese Motive unter die Lupe und zeigen Beispiele aus der Spionagegeschichte.
[...]Bereits seit 2015 verfolgen Spionage-Fans in der Serie “Deutschland” die Ereignisse um den DDR-Spion Martin Rauch. Nach den erfolgreichen ersten beiden Staffeln „Deutschland 83“ und „Deutschland 86“ läutet nun die finale dritte Staffel „Deutschland 89“ das Ende der Trilogie ein.
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